Sie bekommen einen
Menschen. Immer denselben.
Kein Ticketsystem, keine wechselnden Ansprechpartner, keine Warteschleife. Wer Ihr Projekt gebaut hat, geht auch ans Telefon, wenn zwei Jahre später etwas klemmt.
Sie sehen Ihre Website, bevor Sie zahlen. Gefällt sie Ihnen nicht, gehen wir ohne Rechnung auseinander.
Das Versprechen, an dem Sie uns messen dürfen
Inhabergeführt.
Persönlich. Erreichbar.
Hinter der Digitalschmiede Zollernalb steht kein Team wechselnder Ansprechpartner, sondern ein Mensch. Entstanden ist sie, weil in Gesprächen mit Handwerkern, Praxen und kleinen Betrieben immer wieder dasselbe auffiel: gute Arbeit, die im Netz nicht stattfindet. Und Angebote von Agenturen, die entweder unbezahlbar waren oder aus einem Baukasten kamen, den danach niemand mehr pflegen konnte.
Daraus ist eine einfache Haltung geworden: erklären statt beeindrucken, zeigen statt versprechen, und lieber ein Projekt weniger annehmen als eines schlecht betreuen.
Technisch bedeutet das: Wir bauen selbst und benutzen Werkzeuge, die wir verstehen – bis hin zu eigenen Programmen für die Entwurfsphase. Deshalb können wir Ihnen einen fertigen Entwurf zeigen, bevor Sie einen Cent bezahlen.
Vier Sätze, an denen
Sie uns messen dürfen.
Wenn wir einen davon brechen, dürfen Sie uns daran erinnern. Das meinen wir ernst.
Wir zeigen, bevor wir rechnen
Sie sehen einen echten Entwurf, bevor eine Rechnung im Raum steht. Überzeugt er nicht, kostet er nichts. So tragen wir das Risiko, nicht Sie.
Wir reden verständlich
Wenn Sie nach einem Gespräch nicht erklären können, wofür Sie bezahlen, haben wir unseren Job nicht gemacht. Fachbegriffe sind kein Qualitätsnachweis.
Wir sagen auch mal ab
Wenn eine Website Ihnen gerade nichts bringt oder ein Assistent nichts spart, sagen wir das – auch wenn wir damit einen Auftrag verlieren. Ein enttäuschter Kunde kostet mehr.
Sie behalten alles
Domain, Zugänge, Inhalte, Daten – auf Ihren Namen, jederzeit übertragbar. Wir wollen bleiben, weil es passt, nicht weil ein Vertrag Sie hält.
Schnell gebaut heißt
nicht gut gebaut.
Künstliche Intelligenz hat die Hürde gesenkt, eine Website zu bauen. Es gibt mehr Anbieter als je zuvor – und das ist erst einmal gut für Sie.
Das Problem liegt woanders. Die meisten denken vom Entwurf bis zur Rechnung. Was danach kommt, steht in keinem Angebot: Wer prüft, ob das Kontaktformular verschlüsselt überträgt? Wer merkt, wenn ein Jahr später eine Sicherheitslücke im Baukasten bekannt wird? Wer räumt die Cookie-Banner weg, die niemand braucht, aber jeder einbaut?
Wir wollten wissen, wie es tatsächlich aussieht – nicht nach Gefühl. Also haben wir 172 Websites von Betrieben aus 34 Orten der Region durch unsere eigene Prüfung geschickt. Automatisch, anhand technischer Merkmale im Quelltext.
- 20übertragen unverschlüsselt – wer dort ein Formular ausfüllt, schickt Namen und Telefonnummer im Klartext durchs Netz
- 26sind für Handys nicht eingerichtet, obwohl dort die Mehrheit der Besucher herkommt
- 12stehen auf Tabellen-Layout – eine Technik aus den Neunzigern
- 5tragen im Fuß noch die Jahreszahl 1998
Eigene Auswertung, Stand August 2026. Das ist keine repräsentative Umfrage, sondern eine Stichprobe aus unserer Recherche – geprüft wurde die Technik, nicht das Aussehen. Die Namen der Betriebe nennen wir nicht.
Wir prüfen, bevor es live geht
Jede Seite läuft vor der Übergabe durch dieselbe Prüfung, mit der wir die 172 oben untersucht haben – plus Kontrolle auf Platzhalter-Reste, fremde Skripte und tote Links. Was wir finden, sehen Sie im Protokoll.
Wir prüfen auch danach weiter
Sicherheitslücken entstehen nach dem Livegang, nicht davor. In der Pflege läuft die Prüfung deshalb regelmäßig weiter. Finden wir etwas, melden wir uns – nicht umgekehrt.
Ohne Cookie-Banner gebaut
Wir setzen von vornherein Werkzeuge ein, die keine Einwilligung brauchen: Matomo statt Google Analytics, OpenStreetMap statt Google Maps. Kein Banner, weil nichts zuzustimmen ist – nicht, weil wir eins vergessen haben.
Wir sagen, was rechtlich nötig ist
Impressum, Datenschutzerklärung, Hinweispflicht bei KI: Wir sagen Ihnen vorher, was Ihre Seite braucht, und bauen es ein. Eine Rechtsberatung ersetzt das nicht – für die verbindliche Prüfung Ihrer Texte gehören Sie zu einem Anwalt, und das sagen wir Ihnen auch.
Eine Frage, die Ihnen
sonst niemand stellt.
Bei den meisten Angeboten steht nirgends, auf welchem Kontinent Ihre Website läuft. Bei uns steht es hier.
Unsere Server stehen bei IONOS, einem deutschen Anbieter, in einem Rechenzentrum in der EU. Rechtlich macht der Standort innerhalb der EU keinen Unterschied; wenn Ihre Kunden aber lieber „Serverstandort Deutschland“ lesen, sprechen Sie uns an.
Der KI-Assistent auf dieser Seite rechnet im IONOS AI Model Hub in einem Rechenzentrum in Deutschland. Für Ihr Projekt ist das gegen Aufpreis ebenfalls möglich.
Was dahintersteckt, ist keine Prinzipienreiterei. Sobald ein Dienst aus den USA im Spiel ist, verlassen Daten Ihrer Besucher den europäischen Rechtsraum. Das ist nicht automatisch verboten, aber es bringt Aufwand mit sich: zusätzliche Verträge, ein Hinweis in der Datenschutzerklärung, im Zweifel ein Cookie-Banner.
Wir gehen den kürzeren Weg und lassen die US-Dienste von vornherein weg. Kein Google Analytics, keine Google Maps, keine amerikanische KI im Hintergrund. Dann gibt es auch nichts zu erklären.
Ja, wir arbeiten mit KI.
Wer im Jahr 2026 behauptet, er täte es nicht, sagt Ihnen nicht die Wahrheit.
Die ehrlichere Frage ist, wofür. Bei uns ist künstliche Intelligenz ein Werkzeug in der Vorarbeit: Sie hilft, Entwürfe schneller zu bauen, damit Sie überhaupt einen sehen können, bevor Sie zahlen. Sie schreibt aber nicht unbeaufsichtigt Ihre Website und schickt sie an Sie raus.
Jeder Entwurf geht durch mehrere Prüfungen und am Ende durch einen Menschen. Was Sie zu sehen bekommen, hat jemand angeschaut, der dafür geradesteht.
Bei Bildern gilt die Reihenfolge: Am liebsten echte Fotos aus Ihrem Betrieb – Ihre Werkstatt sieht überzeugender aus als jedes Symbolbild. Haben Sie keine, arbeiten wir mit lizenzierten Stockfotos, also echten Aufnahmen. Auf Wunsch vermitteln wir auch einen Fotografen für einen Vor-Ort-Termin.
Erst wenn nichts davon passt, kommen KI-erzeugte Bilder in Frage. Die kennzeichnen wir dann – auf der Seite sichtbar, nicht im Kleingedruckten. Seit der EU-Verordnung über künstliche Intelligenz ist das ohnehin Pflicht, und wir halten es für richtig: Ihre Kunden sollen wissen, was echt ist.
Betriebe, in denen der Chef
noch mitarbeitet.
Handwerksbetriebe, Praxen, Kanzleien, Gastronomie, Dienstleister – meist zwischen einer und dreißig Personen. Betriebe, in denen niemand eine Marketingabteilung hat und die Website abends nach der Arbeit entsteht, wenn überhaupt.
Genau da funktioniert unser Modell: Wir übernehmen die Vorarbeit komplett und legen Ihnen ein Ergebnis hin, zu dem Sie nur noch Ja oder Nein sagen müssen. Ihre Zeit ist der knappe Rohstoff, nicht unsere.
Und weil wir aus derselben Gegend kommen: Ein Termin vor Ort ist bei uns kein Anfahrtspauschalen-Drama, sondern normal.
Lernen wir uns
kennen.
30 Minuten, kostenlos, ohne Verkaufsgespräch. Danach wissen Sie, ob es passt – in beide Richtungen.